Band 
[Erste Fortsetzung.]
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Zweiten Theils I! Buch. izi

an die Herren Eidgenossen darinnen der—-König denen Eidgenossen die so gerechte i6zoVertheidigung der Bündner höchstens anem-pfahl, denn dadurch könne der ganze Schwei-rzeristh - Lündnerische Staatskörper in sei-nem Glänze erhalten werden. Er berief sichübrigens auf die letzte Relation des Baronvon Roste, der meinen Bruder in Bündenmeuchelmörderischer Weife umgebracht hatte,und deswegen nicht auf dem Congresse er-schienen war. Molondin empfahl daraufdie Bündneristhen Angelegenheiten in einerlangen Rede und ermunterte sie zu einer ge-meinschaftlichen Vertheidigung und zu einemBündnisse. Die Briefe des Herzogs vonRohan und des Herrn von Landes, die siezur Empfehlung der Bündneristhen Ange-legenheiten und eines gegenseitigen Bünd-nisses den ?ten dieses aus Bünden an dieHerren Eidgenossen abgelassen hatten/ wur-den abgelesen. Die Zürcher, Berner undprotestantischen Glarner gaben zur Antwort:es sey ihnen sehr angenehm, daß Bündenwiederum frei sey, und es gefalle ihnen,daß sie das Land zu beschützen gesonnen wä-ren; sie würden sich «agen die Bündnereben so beweisen, als sie in den vergangenenJahren auch gethan hätten, und sie hieltensich vermöge des Bündnisses hierzu verbun-den. Sie wollten auch, wann es denenübrigen löblichen Orten gefällig wäre, dasBündniß gern erneuern und ihr Verlangenin Ansehung des Veltlins und der Graf-Z 2 - schasten