Band 
[Erste Fortsetzung.]
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Zweiten Theils II Buch. isz

Waffen des Königs von Schweden dieje--

ntgen, die sie daran verhindern wollten und *6zoi könnten/ abhielten.

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Die Unter Engadiner nehmen wie-derum Protestantische Geistliche an.

Da auch die Unter Engadiner langeund oft um die freie Protestantische Religi-j onsübung, als Mittheilhaber der gemeinen!' Freiheit angehalten hatten und die Sachelange verschoben worden war: so schicktensie endlich ihre Deputirten auf den Evan-gelischen Synodus, der zu Misur gehaltenwurde, wo sie sich den zoten Juni wie ge-wöhnlich Geistliche ausbathen, welche ihnenunter der Bedingung bewilliget wurden, daßsie nach Verlauf eines Monats vor den- Bündnerischen Räthen erscheinen und auch! von ihrer Güte dieft Erlaubniß erhalten möch-ten , welche niemanden das Glück der gemei-i nen Freiheit berauben würden. Der Bi-schof von Chur der auch seine Rechte daselbsthat, hatte da er kurz vorher dnrch das En-gadin nach Chur gereiset war, wie die De-putirten der Gemeinden in der öffentlichenSeßion sagten, gesagt: er habe diese Strengenie gutgeheißen, daß sie aller Freiheit beraubtseyn sollten. Die Prediger reißten daher umdie bestimmte Zeit dahin. Sie verglichensich hernach den 2 s Oktober in Gegenwartdes Herzogs von Rohan mit denen Kapuzi-nern , in deren Namen der Pater Bonaven-K 4 turn