176 Geschichte des Bündnerlandes.
— brr dorthin marschiren sollten. Allein die s
r 6 zzDLsentisser, Lugnerzer, waltenspurger(Vurtienle8) einige Zlanzer und Dbersach-ser weigerten sich schlechterdings und schütz-ten die Ausschweiffnngen der Franzosen mitden Weibern und anderes mehr vor, undwaren entschlossen sich mit Gewalt zu wider >setzen, ja die Disentisier waren zu Trüns(ironium) in den Waffen versammelt ge- ^Wesen. Die übrigen Bündnerischen Ge-, rneindeu verlangten, daß sie sich gleich an-deren Gemeinden den Befehlen unterziehensollten, und es wurden aus allen Nachbar-schaften in einem jeden HochgerichteMann ausgeschoffett, die Widerspänstigenzum Gehorsam zu bringen. Als sie endlichden festen Entschluß der übrigen Bündnersahen, so nahmen sie die Franzosen bis imHeumonat i6;4 in Quartir, wo ihnen her- >«ach an anderen Orten des Bündnerlan- !des Quartire angewiesen wurden. !
Die Castasegner halten das Gegen-recht gegen denen von Villa.
Sonnabends den letzten Christmonatsführten dieEinwohner voiMLUa odervonpon-regien (konteila) in der Grafschaft Clefenim Gericht plurs mit bewafneter Hand 12Haupt Vieh, ( Majores belli38 ) die denen !Eaftasegnern (Lallasenienllbus) im Ber- iZel gehörten, von dem Berge Gallisono, !
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