Band 
[Erste Fortsetzung.]
Seite
191
JPEG-Download
 

Zweiten Theils lll Buch. 19*

Waaren wegzuführen gemiethet waren, in—-der Nacht weggenommen. Sie ließen aus r 6 z<sdem St. Jakobs Thal Schanzgräber kom-men und befestigten die vorzüglichsten Oerterauf eben die Art und Weise, wie die Spa-nier und legten eine Besatzung hinein. Der-gleichen Schanzen waren M alla Riva drJjezzola, (aä Kipam NauolD) Montan-jola, (Nontanjolu) RongaÜia, (Itonci)Triangolo, (Tri 3 n§olum ) im Schloß To-dera, ( Locieeu) St. Seorg, (LeorZius)Sasso Torbe, (8rixurn (^oroerii) und )lr-cheto (/lrcbetus) und die Besatzung bestandaus den Kompagnien Schmidt und Arnoro--stus planta. Zu Gplügen im Rheinwaldstanden z grosse und e kleines Feldstück, dasDen LZündnern gehörte, und diese wurdeirsogleich nach alla Riva geführet.

Banditen daselbst.

In dem Wirthshause daselbst warenz Banditen', (L^nnni^ welche der GastwirthPeter Martyr Ferrary unter dem Vorwan-De wider seine Privatfeinde unterhielt. AlsDiese die ersten Soldaten ankommen sahenso glaubten sie, dies wären diese Feinde undfeuerten auf sie. Die Soldaten setzten sichzur Wehre und verwundeten einen von denBanditen mit einem Flintenschüsse. Nunergaben sie sich. Man fand im Keller rsund im Hause und im See noch einige an-dere todte Leichname..von ermordeten Rei-senden. Worms