j Zweiten Theils II Buch. 2ic
Sonnabends den 28ten erklährte er sich noch —-vorheriger Erzehlung der Ursachen unddes^zsvon denen Lündnern geschehenen Anhaltenszu Morbenn folgender »nassen schriftlich.
// Alle Fürsten und Staaten die am Veit-lins gränzten, sollten von der FranzösischenArmee keine Angelegenheiten zu besorgen ha-ben ; die guten Gesinnungen und Absichtendes Königes giengen einzig und allein nurdabin, die Lssmdner widerun» zur Ober-Herrschaft über das veltlin und denen Graf-schaften Eleven und Morins, die ihnen durch .keine Traktaten wäre streitig gemacht oderabgesprochen worden, zu verhelfen. Unddamit die Bündner sich auf keine Weise rä-chen könnten, so würde er nicht zugeben,daß das geringste zum Nachtheil der Katho-lischen Religion vorgenommen würde; erwerde mit jedermann in gute»»» Vernehmenleben, der gesonnen wäre eben dieses gegenJhro Königliche Majestäten zu beobachte»».
Besatzung zu Eleven.
In der Grafschaft Cleven blieben diebeiden Französischen Regimenter GrafCer-ny und Vaudy, 25 Mann Karabiners, vorn> Escadron von villete und die RegimenterSchauenftein und Galis.
! Im Veltline.
Der Herzog von Rohanhat seinHaupt-quartir zu Morbenn, die Infanterie kamO 2 in