Zweiten Theils III Buch. 247
> Französischen Diensten hatte. Dieser lehnte—-es in einer weitläuftigen Rede von sich ab/ i6z§und stellte sich als ob er nicht gehen wollte/doch ließ er es sich endlich gefallen. DieInstruktion wurde wie gewöhnlich in Deut-scher Sprache aufgesetzt und war folgendesInhalts: Sie verwunderten sich außeror-dentlich sehr, daß wieder alle ohulängst ge-schehenen Versicherungen die KaiserlichenTrnp-aus der Grafschaft Tirol in das Münfter-rhal eingefallen wären und dasselbe verwü-stet hätten / in dem sie die unmenschlichstenHandlungen begangen und die unsrigen auchvon worms verjagt hätten. Die Fran-zösische Armee sey vermöge des Bündnissesblos zur Unterwerfung unserer UnterthanenLande und zur Beschützung des Bündner-landes da und nicht über die Gränzen ge-gangen/ deßwegen sie diese Feindseligkeiteneinstellen und durch rechtmäßige Mittel einenrühmlichen Frieden schließen sollten. DieseInstruktion übersetzte hernach Fortunat vonIuvalta in Italienischer Sprache, damitsie der Poratz selbst lesen könnte. Gchorschschrieb den rrten Juni an den Anton pora.zeinen Italienischen Brief und sieng denselbenalso an: U6 latto relgtrone äell' opersttoulli Interekctti 6 mLnäarL una 6 piü pertonskciate con plem'potenrs. — —
Er habe ihn von dem was daselbst seybeschlossen worden Nachricht geben wollen,daß nämlich eine oder mehrere Personen mitQ 4 Vollmacht