Band 
[Erste Fortsetzung.]
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Zweiten Theils III Buch.

dem Herzog von Rohan »herschickte, wel--—^cher dadurch äusserst aufgebracht wurde undwelches den Verdacht bei den FranzösischenMinistern vermehrte, daß der HauptmannSchorsch vor z Jahren, da der Herzog vonFeria durch das Oeltlin in Deutschlandreisen wollte, im St. Jacobs Thal.fLam-poclolsino) eine geheime Unterredung mitJohann Bat. Casnedo von Gravedonne,welchen Spanischen Spion jedermann kannte^gehabt hätte. Schorsch entschuldigte sich her-nach und sagte: daß er sich mit ihm nurvon Sachen die Trrulze betreffend, welchenoch Rechtsamen im Rheinwald hätten,habe besprechen wollen und daß es auch da-mals, als er sich mit Caßnedo unterredethabe, an Verdacht nickt gefehlet hätte, denn -Icnatsch und der jüngere Guler, wärenbis Gplücken gereiset. Rohans Zorn stilletesich und Schorsch unterließ seine Reise den-noch nicht, sondern reiste, damit er nichtüber St. Luzien Steig geben dürfte, überden Runkelser Berg (Xunkelius) nachFeldkirch. Er producirte aber den folgen-den Bundstag seine Verrichtungen nicht.Einige Räthe eitirten jene Maienfelder,welche den Brief weggenommen hatten, nachThür, um sich zu verantworten, allein sieerschienen nicht. Die Bündnerischen Rätheschrieben auch auf die Gemeinden, daß das-jenige, was Schorsch und Enderlin gethanhätten, nur allein in guter Absicht und aufkeine Weise zum Nachtheile -es Staats ge-Q y schehen