2s8 Geschichte des Tü.idnerlarides.
-—unversehens, nahmen den Lieutenent, den
r6Z s Cornet und etliche Gemeinen gefangen, mach-ten die übrigen nieder und ein Reuter von;Escadron St. Andre eroberte die Stand-arte. Brisinghel gab beim Abmarsch seinenLeuten den Befehl, alle Häuser, so viel sie,nur könnten, abzubrennen , damit sie dieFranzösische Armee nicht gebrauchen könnte;allein aus Mangel am Stvoh sind, wie diegefangenen Kaiserlichen hernach selbst aus-gesagt haben, nur wenige, nämlich io ab-gebrannt worden. Sie zogen sich gegen Sum-mers (8uiners) zurück; daselbst blieben sieohngefehr z Stunde stehen und marschirtenvon da nach Gamogo. Sie hinterliessenZ6 Todte auf dem Platz, darunter auch derCornet der Dragoner war und hatten ebenso viel verwundete. Zwo Piken der Dra-goner Escadron waren durch FranzösischeMußketenschüße von einander gespaltet wor-den, und die 2 s Mann Gefangene wurdendem Obrist Brücker übergeben, um aufdiese Art durch Auswecbßlung auch seine Ge-fangenen zurück zubekommen. Viele riechenden Feind sogleich nachzusetzen, allein die be-schwerlichen und engen Straßen und derMangel an Munition verursachten, daß siegegen Eiran zu marschirten, um die Ver-einigung der Kaiserlichen und SpanischenVölker zu verhindern»
Die