z ;8 Geschichte des Bündnerlandes.
-und unglückliche Weise von eben den; Wacht-
i6Z6 meifter des Montosierischen Regiments derihn den roten Wmtermonats zu' Ulorbennauch gefangen genommen hatte, wiederumgefangen genommen. Dieser Wachtmeisterwurde bald darauf in einem Gefechte miteinem anderen Soldaten erschossen. DieFranzösischen Soldaten, welche den Karac-ter (naturu) des Dandy kannten machtensich sogleich ans Stehlen, Weiberschänden.die in denen Wäldern geflohen waren , Kir-chenrauven, Plündern und Sengen und Bren-/ nen, und die übrigen Officiere konnten denMuthwillen der zügellosen Soldaten nichtin Schranken halten. Sie führten eine grosseMenge Vieh und Mobillien in das Deltlin.
Rückt noch weiter vor.
Sonntags den r Maj vereinigte sichFrezelliere und die (einigen, mit der übri-gen Armee, welche tu dem schönen DorfeBellano am Coinersee, ihr Lager geschlagenhatte. Montags den aten Maj marschirtedie Armee nach Introbio, einen Ort imSaßinev Thal, z Stunden von Lecco, undden folgenden Tag in aller frühe gierrg derHerzog mit der ganzen Kavallerie und ioö->Mann Infanterie gegen Lecco um dieseStadt um die Brücke zu recognosciren; erspeißte 2000 Schritt von der Stadt auf einerAnhöhe Mittagsbrod und schickte den Lecquesmit ioo Mußketir bis auf 200 Schritt vor die
Stadt