Band 
[Erste Fortsetzung.]
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zs6 Geschichte des Bündnerlandes»

-chung anvertrauten Posien abzuraffen. Die-

^6z6 brachterl einige Vornehme unter ihnen aufdie Bahn, indem sie sich stellten, als woll-ten sie sich dem Tußner Kapitnlate, zu des-sen Annehmung sie so vieles beigetragen hat-ten, nicht widersetzen, und also hätten siedas gröste Vertrauen des Herzogs von Ro-han erhalten. Zugleich hielten sie bei derStandsversammlung, davon einige der vor-nehmsten ohne Zweifel wüsten, wo die Sachenhinauswollten, um Rath und Beistand an,rrnd diese schrieb an die Röniglichen Mini-ster und empfohl die Angelegenheiten derObriften und Hauptleute. Schon längstenshätten sie sich mit der angenehmen Hosnungdas veltlin wieder zu erhalten und dasKapitulat von Znspruck vortheilhafter ein-zurichten geschmeichelt, sie wollten deswegenauch diejenigen Truppen so für das Vaterlanddienten zurück behalten.

Die Bündner Officiere erhalten einekleine Summe auf Abschlag.

Nach der den loten Herbstmonats ge-schehenen Zurückkunft des Jacobs von Molina,relatirte er: es wären ihm wenigstens i 2 o/mFranken im Namen der Bündnerischen Re-gimenter versprochen worden, die sogleichnach seiner Ankunft in Bünden bezahletwerden sollten. Die Obristen und Obrist-lieutemnts begaben sich deswegen den i 4 tenin das veltlin. Der Herzog von Rohan