Band 
[Erste Fortsetzung.]
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Z6r Geschichte des Bündnerlandes.

-—von wenigen insgeheim gearbeitet. DieAtnndsversümmümg lies 6 Bündner Re-giment r in Diensten des Vaterlandes an-werben und besohl. alle Gemeinden solltenihnen Quartir geben, ja sie versprach ihnen,wann sie angegriffen werden sollten, ihrenSchutz, und dieses wurde auf die Gemein-den ausgeschrieben. Man ernannte Gesand-ten nach Inspruck, welche aber hernachnach Cölln am Rhein reißten. Diese wa-ren Johann Schorsch, Georg Ienatschund Meinrad Buol. Ihre öfentliche In-struktion war, den Insprucker Tractat von1629 zu annulltren und die Erbeimgung von15 k8 zu conformiren; die heimliche aber,sich mit den Raiserlichen , Erzherzsglichenund Spanischen Minrstern, über die Artund Weise das veltlin wieder zu bekommenund die Franzosen daraus zu vertreiben,in Unterhandlungen einzulassen. Den JohannGaudenz Schmidt und Rudolf Galis vonZitzers schickten sie in die Eidgenossenschaftzu Zürch und Bern die leeren Versprechun-gen der Franzosen vorzustellen und zu bit-ten , die Eidgenossen möchten denen Fran-zosen den Paß in Bünden nicht mehr ge-statten, bis sie das, was sie so oft verspro-chen hätten , in Erfüllung brächten.

Rvh anunterwirftstch mitdemL a nni er.

Rohan ließ sich indeßen angelegen seyn,sich mit denen Bündner Regimentern aus-zusöhnen