Band 
[Zweite Forsetzung.]
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Geschichte des Bündnerlandes.

— es schon wäre angenommen worden. Inrszs dem Jnsprucker Traktate aber der auf denaus 2 l Artickeln bestehenden Bunde folgte,wie an seinem Orte zu sehen ist, liessen sieden Artickel wegen des veltlines und derversprochenen Entschädigung für das allge-meine Interesse ganz und gar aus.

Gesandtschaft nach Mailand.

Hernach erwählten sie zur Solemnisa-tion des Bündnisses und zur Ablegung desEides als Gesandte nach Mailand zu schi-cken aus dem Grauen Bunde den Landrich-ter Cvnradin von Castelberg, Rudolf vonMarmels, Christian von Llorin, ChriftofRofenrokl und Johann Gchorsch, aus demGottshaus Bunde der Burgemeifter vonChur Johann Banner, Fortunat von Jn-valte, Ulrich 2llberrin, Johann Paul Beeliund Anton Lost, aus dem X GerichtenBunde den Bundslandamman MeiuradBuol, Theodor Enderlin, Andreas vonporta, an dessen Stelle sein Sohn Jo-hann kam, Ambrosius planta, an feinerStatt Johann Peter Enderlin und JohannAnton Busl. Johann Tscbarner wurdezum Gesandschaftsseeretair ernannt, bliebaber zu Cleve. Johann Corai, RudolfTravers, Anton von Molina und Gubertvon Galis wurden ihnen hernach noch bei-gesellet. Der Bischof von Chur schickte auchden Domherren Otto Ludwig von Caftel-

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