Band 
[Zweite Forsetzung.]
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Geschichte des Bündnerlandes.

-—wsrmser hatten schon vorher durch ihre

»642 DM,tirtcn om Doctor PeUizari von peli-zari und den Hauptmann Joachim von M-berti ihre tiefste Ehrerbietung bezeigen lassen.Sie wurden gnädig angehöret, ihnen einigeBeschwerden abgenommen und öffentlichtraetiret. Der Bischof von Lhur schickteniemanden, damit er nicht genöthiget wäre,wegen seiner verlohrnen Rechte zu protestwen.Er wandte vor: die Erbeinignng sey vonSeiten des Bisthums beobachtet wordenund also keine Erneuerung derselben nöthig.Denen Bündnerischen Amtleuten im velt-Une wurde die Verwaltung ihrer Obrig-keitlichen Aemter bis auf den iten Juni 1641verlängert. Die Spanier drangen auf An-stiften der Geistlichkeit zum öfter» auf dieVertreibung,der Protestanten im Veltlinevon ihren väterlichen Gütern/ und es wur-den wegen des Kaufes ihrer liegenden Güterhäufige Unterhandlungen geflogen. Die Pro-testanten verlangten auch die Bezahlung undWiedererstattung des Schadens/ so fiedenenVeltlinern in den Schnitzen hatten bezahlenmüssen. Die Bündnerischen Deputirtenund Syndicatoren legten hernach im MonatMay 1641 zu Sonders die Sache also bei:die Protestanten sollten ausser den schwerenSchnitzen / die unter dem Herzog von Rohanwaren gemacht worden/ gelinder behandeltwerden.

Die