«46 Geschichte des Bündnerlandes.
-ren gethane Aeusserungen und verlangten die
164z V ^waltung des R"chls und der berechtig«kert von denen beiden Bünden und die Ver-mittelung der Eidgenossen.
Antwort der beiden Bünde.
Auch die beiden Bünde schrieben andie Kantone Fürich, Bern und Glans, be-dankten sich für ihre geäußerte Sorgfalt betBeseitigung dieser Zwistigtett und versichereten: sie würden alles mögliche anwenden,die Partyeien, wann es auf irgend eineArt geschehen könnte, auszusöhnen, um de-nen Eidgenossen diese Beschwerlichkeit nichtzu verursachen, aber dem ohnerachtet würdeihnen ihr Beistand und ihre Vermittelungin allen Fällen höchst angenehm seyn.
Versohnungs Plan.
Sie entwarffen deßwegen den Ls Juliein kurzes Projecr, worinuen sie denen Par-theien Vorschläge zur Beilegung ihrer Strei-tigkeit machten. Die ganze Sache sollte 7Räthen zur Entscheidung übergeben werden,welche nach Recht und Güte, was ihnenbillig und gerecht zu seyn scheinen würde,sprechen sollten. Diese Herren waren derLandrichter des Oberen Bundes Ulrich vonztaftelberg, Cbrtstof Montalta, DoctbrHercules von Lapol, der , wie ich ange-merket