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e. Auch. der Rand des Blattes ist sehr verschieden.Hat derselbe keine Zacken, so ist das Blatt ganzrandig(Mais, Tollkirsche); hat er kleine Zacken, so ist es ge-zähnt (Rose); bietet er grosse Einschnitte, so wird dasBlatt gelappt genannt (Eiche, "Weinstock). Das Hahnen-fussblatt ist geteilt ; denn hier erreichen die Einschnittefast den Grund des Blattes. Das Blatt der Mohre istzweifach fiederig geschnitten.
f. Fasst man die ganze Form des Blattes ins Auge,so ist das Blatt nadelförmig (Föhre), linealförmig
Herzförmiges Blattdes Veilchens.
Blätter des Apfelbaumes.
(Roggen), eiförmig (Kirschbaum), herzförmig (Veilchen),rundlich (Apfelbaum). Es gibt noch viele andere Blatt-formen. Unter Tausenden gibt es kaum zwei Pflanzen,die vollkommen gleiche Blätter hätten. Diese bildendaher ein vorzügliches Merkmal, um eine bestimmtePflanze zu erkennen.
g. Die Blätter dienen häufig dem Vieh zur Nahrung(Löwenzahn), oft auch dem Menschen (Salat).
4. Die Blüte.
a. Dieselbe, sowie die Frucht, kommt nur bei den Blüten-oder Samenpflanzen vor. Sie ist das zarteste und feinsteGebilde derselben, das uns durch Farbenpracht und Wohl-geruch erfreut. An den Blüten finden wir auch Blätter