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Der Finanzhaushalt des Kantons Thurgau in den Jahren 1803-1903 / von Bernhard Böhi
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sondern eine gerechtere Verteilung der Staatslasten.Man soll nicht auf Kosten der Ehre, des allgemeinenFortschrittes und der wahren Volkswohlfahrt die Staats-ausgaben allzusehr beschränken. Mit andern Worten:Wir wünschen eine konsequente Weiterentwicklung desWohlfahrtsstaates nach modernen Grundsätzen, sowohlin Bezug auf die zu lösenden Aufgaben als auch aufdie Wahl der Mittel, auf dass der Kanton Thurgau auch weiterhin den bisherigen Huf verdiene, zu denfortschrittlichsten Ständen zu gehören in der schwei-zerischen Eidgenossenschaft .

Anhang.

Alphabetisches Verzeichnis der in vorliegenderArbeit zitierten Autoren.

1. Buchenberger, Adolf . Finanzpolitik und Staats-haushalt im Grossherzogtum Baden in den Jahren18501900. Heidelberg 1902.

2. Ernst, H. Die direkten Staatssteuern des Kan-tons Zürich im 19. Jahrhundert. Winterthur 190.1.

9. Freyenmuth, J. C. Bericht über das Finanz-wesen (des Kantons Thurgau ) an den Kleinen Rat.Frauenfeld 1831.

Beitrag zur Beleuchtung und Würdigung der Schuld-versicherungsanstalten im Kanton Thurgau . Frauen-feld 1830.

Handschriftliches Tagebuch aus den Jahren 1808bis 1843. 25. Bd.