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Schulbuch für den sprachlichen und realistischen Unterricht in thurgauischen Primarschulen : VI. Schuljahr / Lehrmittelkommission
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56
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8 4.

a. Der Fisch schwimmt. Der Vogel fliegt. Der Steinfällt. Der Knabe schreibt. Der Schüler singt. Ein Tag-löhner mäht. Der Schnitter schneidet.

b. Der Brief wird geschrieben. Das Lied wird gesungen.Das Gras wird gemäht. Das Korn wird geschnitten. DasBrett wird gehobelt. Ein Baum wird gefällt. Das Holzwird verbrannt. Der Verbrecher wird bestraft.

Die Aussage kann auch angeben, was ein Gegen-stand tut oder was mit ihm getan wird.

Aufgabe.

Bildet Sätze mit den Wörtern fragen, kaufen, holen,tragen, tadeln, trinken, suchen, pflügen, und zwar mit jedemderen zwei, nämlich einen, welcher sagt, was ein Gegenstandtut, und einen andern, welcher angibt, was mit einem Gegen-stand getan wird! Z. B. Der Lehrer fragt; der Schüler wirdgefragt.

§ 5.

a. Der Löwe ist ein Raubtier. Die Amsel ist ein Sing-vogel. Die Biene ist ein Insekt.

b. Der Himmel ist blau. Die Einbeere ist giftig. DasBlei ist schwer.

e. Der Landmann pflügt. Der Acker wird gepflügt. DerSchreiner hobelt. Das Brett wird gehobelt.

Die Aussage kann angeben:

1. was ein Gegenstand ist;

2. wie ein Gegenstand ist;

3. was ein Gegenstand tut oder was mit ihm getanwird.

Aufgabe a.

Folgende Sätze sind in drei Abteilungen abzuschreiben,nämlich 1) alle diejenigen, in welchen gesagt wird, was ein