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Schulbuch für den sprachlichen und realistischen Unterricht in thurgauischen Primarschulen : VI. Schuljahr / Lehrmittelkommission
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62
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b) Die Wolke zieht. Der Blitz zuckt. Das Graswächst. Ein Bote kam. Eine Wiese grünt. Die Rosenblühen.

In den Sätzen unter a) ist der Satzgegenstand durch eineinziges Wort, in den Sätzen unter b) ist der Satzgegenstanddurch zwei Wörter bezeichnet.

Die Wörter in Kursiv-Schrift geben an, wie ein Gegen-stand heisst oder was ein Gegenstand ist.

Jedes Wort, welches angibt, wie ein Gegenstand heisstoder was ein Gegenstand ist, ist ein Hauptwort.

Aufgabe.

Beantwortet folgende Fragen, erst mündlich, dann schriftlich!

Wie heisst die Schulsache, mit der man auf die Wand-tafel schreibt? Wie heisst die Schulsache, mit der man aufdie Schiefertafel schreibt? Wie heissen die Schulsachen, mitdenen man auf Papier schreibt? Wie heissen verschiedeneKleidungsstücke, die als Kopfbedeckung gebraucht werden?Wie heisst das Werkzeug, mit welchem der Schneider das Tuchzerschneidet? Wie heisst das Tischgeschirr, mit welchem mandie Suppe zum Munde führt? Wie das Nahrungsmittel, dasder Bäcker bereitet? Wie das Getränk, das man aus Apfelnund Birnen gewinnt? Wie das Insekt, das uns den Honigverschafft ?

Schreibet Hauptwörter, und zwar je sechs Namen vonHandwerkern, Werkzeugen, Zimmerteilen, Kopfteilen, Blumen,Bäumen, Vögeln, Haustieren, Insekten 1

§ 13 .

Das Hörnli, der Nollen, der Kohlfirst, der Otten-berg, der Säntis und der Glärnisch sind Berge. Die Thür,die Murg, die Sitter, der Rhein und die Aare sind Flüsse.Kreuzlingen, Amrisweil, Weinfelden, Sulgen, Sirnach undMüll heim sind Dörfer. Fiauenfeld, Zürich, St. Gallen ,Schaffhausen und Bern sind Städte. Jakob, Rudolf, Karl,Emil, Albert, Heinrich und Friedrich sind männliche