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Der Leib der Schnecke ist nicht gegliedert; er bildet viel-mehr eine schleimige, weiche Masse; die Schnecke ist daherein Schleimtier.
Die Wirbeltiere sind unter sich sehr verschieden. Manteilt sie daher ab in Säugetiere, Vogel, Beptilien, Lurche undFische.
Katze, Löwe und Rind haben rotes, warmes Blut und einenmit Haaren bedeckten Leib. Sie bringen lebendige Junge zurWelt, die eine Zeit lang gesäugt werden. Es sind Säugetiere.
Buchfink und Star sind auch warmblütig. Ihr Leib istmit Federn bedeckt. Die Vorderglieder sind zu Flügeln ent-wickelt. Die Jungen werden aus Eiern gebrütet. Es sind Vogel.
Die Eidechse gehört zu den Beptilien (Kriechern), welchekaltes Blut haben, meistens Eier legen, vier oder keine Füssehaben und deren Leib mit einem Panzer oder mit Schuppenbedeckt ist. Die Reptilien sind unter sich viel mehr verschiedenals die Vogel.
Der Frosch ist ebenfalls ein kaltblütiges Tier, das miteiner nackten Haut bedeckt ist. Aus den Eiern entstehen Junge,die eine Verwandlung durchmachen. Er ist ein Lurch.
Die Lurche können, wie auch manche Reptilien, auf demLande und im Wasser leben. Man heisst sie deshalb auchAmphibien.
Der Hecht hat auch kaltes Blut. Sein Leib ist mitSchuppen bedeckt und mit Flossen versehen. Er kann nurim Wasser leben und atmet durch Kiemen. Er ist ein Fisch.
2. Empfindung. Alle Tiere haben Empfindung. Sie freuensich ihres Lebens und fühlen den Schmerz. Viele Tiere könnenFreude und Schmerz durch ihre Stimme ausdrücken (Buchfinkund Katze).
Um die Umgebung wahrzunehmen, besitzen alle TiereSinneswerkzeuge. Gefühl und Gesicht fehlen bei keinem derbesprochenen Tiere. Die Wirbeltiere haben überdies nochGehör und meistens auch Geschmack und Geruch. — DieTiere besitzen auch gewisse geistige Fähigkeiten. Sie kennenihre Freunde und ihre Feinde gar wohl. Mit zärtlicher Liebe