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Die Freiherren von Bussnang und von Griessenberg / von Placid Bütler
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Die Freiherren von Bußnang und von Grießenberg.

(die große Verschreibung an die Leibeserben von 1380), 274, 308f., 385 (diest. gall. Klosterlehen von 1389), V 266. C-B. II Nr. 5338, 5547, 5549 (Überdiecoloni siehe Bikel, Die Wirtschaftsverhältnisse des Klosters St. Gallen ,S. 268). Wirtembergisches U-B. II 230f., 232. Fürstenberg. U-B. 2, 226,mit Siegelbeschreibung. Bütler, Die Freiherren von Bürglen, in den Tliurg.Beiträgen Heft 55, S. 74, 84, 94, 95, 97, 98. Bütler, Die Freiherren von Enne,in den Schriften des Bodenseevereins, Heft 44 S. 66 f. Pupikofer, Gesch. desThurgaus, 1. Auflage, I 2. Beilage S. 40, Note 24, II. 1. Beilage S. 35 Nr. 112(hier nennt Graf Hans von Habsburg-Laufenburg die Bußnanger Brüderseinelieben Oheime). Thommen, Urkunden 2, 250. Sehaffhauser Urkun-denregister 1,164 Nr. 1335. Bodmanregesten Nr. 371 in den Schriften desBodenseevereins 23,116. Siehe auch unten, Beilagen Nr. 9, 11, 15 (inserierteUrkunde von 1398). Albrecht als Österreich . Landrichter im Thurgau :Schaffh. U-B. 1,117 Nr. 947 und S. 153 Nr. 1247. St. G. U-B. IV S. 156,230, 445. Anzeiger für Schw. Gesch. 8, 410. Begesten von Einsiedeln Nr. 492,von Bapperswil Nr. 27, von Tobel Nr. 57. Pupikofer a. a. O. Seite 108.Staatsarchiv Zürich , Stadt und Land, Nr. 129, 332, 337, 343, 344,1179, 2818,2819. Bingholz, Gesch. von Einsiedeln 1,272. Siehe auch unten, Beil. Nr. 10.Vergl. Paul Blumer, Das Landgericht im Thurgau , S. 49. Als Sohn Al-brechts (V.) wird Albrecht (VI.) bezeichnet in C-B. II Nr. 5338 und Wirtemb.U-B. II 230f., 232. Das Todesdatum ist erhalten im Anniversar von Täni-kon, M. G. H. Necrol. I S. 528. Hier wird die Gemahlin Ursula von Sulgengenannt, hingegen in der Urkunde von 1448 (unten, Beilage Nr. 24) UrsulaVogt. Ihre Familie stand wohl in verwandtschaftlichem Zusammenhangmit der Konstanzer Familie, die sichvon Sulgen (O.-A. Bavensburg)nannte; siehe C-B. 2,575. Ursula lebte noch 1412 (unten Beilage Nr. 12),vielleicht noch 1421 und 1435 (St. G. U-B. 5, 266 und Beilage Nr. 20).Das Siegel Albrechts an der Urkunde vom 23. Februar 1359 ist beschriebenim Fürstenb. U-B. 2, 226. An den Urkunden vom 28. Nov. u. 2. Dez. 1369(St. G. U-B. IV S. 96ff.), wo Albrecht als Bitter erscheint, ist das Siegelrund, 23 mm, und enthält bloß Helm und Zier, den steigenden Pfau, Um-schrift unleserlich. Endlich an den Urkunden von 1374 und 1382 (ibid.S. 156 u. 274) Siegel rund, 29 mm, im Vierpaß kleiner, nach rechts geneigterSchild, Spitze und Sparren erhaben, darauf Helm und Zier; Umschrift:* S . ABETI (?) DE . BVSENANG. MILITIS.

Friedrich (II.) von Bußnang , nachgewiesen von 13651392 (da erim Erbstreit von 1395 nicht genannt wird, muß er vorher gestorben sein):St. G. U-B. IV S. 128f., 243, 308f., 390f. Bodmanregesten a. a. O. 23,116.Begesten von Tobel Nr. 62. Bütler, Die Freiherren von Enne, a. a. O., Seite64. Das Siegel an einer Urkunde von 1376 im Stadtarchiv St. Gallen ,Spitalarchiv D 31, 4 ist rund, 26 mm, der Schild 11/14 mm, Spitze und