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gewiesen werden: es seien nur noch die Rorschach und Rosenberg,die Ramswag, Schenken von Landegg und Sonnenberg erwähnt.
Für den dritten Bussnanger, Konrad, konnte mit Rück-sicht auf die Stellung der Familie wohl keine Besitzung abfallen;er wurde nach damaliger Sitte in’s Kloster gethan, mit Vadian zu sprechen, „nicht um andachtz willen, sonder dass er gut tagbi guter narung han möcht und sin brueder dester bass herrensin möchtend“. — Abt Konrad sorgte dann allerdings in jederBeziehung dafür, dass seine Brüder als grosse Herren auftretenkonnten.
Der seit 1230 urkundlich genannte Freie Heinrich vonGriessenberg, Lieblingsbruder des Abtes, kam durch denselbenin sehr nahe Beziehungen zum Stifte St. Gallen und ein guterTheil der später zu nennenden St. Gallischen Lehen mag da-mals schon an die Griessenberger gelangt sein.
Durch die Vergabungen des altern Grafen Diethelm vonToggenburg, nach dem Brudermorde von 1226, war Abt Konradin den Stand gesetzt, reiche Lehen zu vergeben, welche wohlin erster Linie seinen Brüdern Heinrich von Griessenberg undAlbrecht von Bussnang zu Gute kamen. Griessenberg, dessenErbgüter keine zwei Stunden östlich von Renggerswil und Wengi,Hauptburgen Diethelm III. von Toggenburg, gelegen waren,musste dann wohl auch mit seinem Bruder Albrecht in Ab-wesenheit des Abtes im Jahre 1232 den Krieg um die toggen-burgische Vergabung als Hauptbetheiligter aufnehinen (Conr. deFabaria, p. 219). Der Abt, selbst heimgekehrt, führte den Kriegmit Nachdruck weiter und im Friedensschluss von 1234 (Urk.St. G. Nr. 873) musste der Toggenburger versprechen, die Bur-gen des Abtes und seiner Helfer, sowie die Güter, welche derAbt oder seine Brüder oder die Ministerialen seiner Kirchein ihrer Gewalt halten, hinfort unbehelligt zu lassen. Als Te-stamentsvollstrecker des 1238 verstorbenen Abtes soll Heinrich(nach Kuchimeister) dessen letztwillige Vergabungen im Betragvon 1000 Mark Silber durch Zulagen aus eigenen Mitteln be-trächtlich erhöht haben.