Buch 
Feierabends Hauskalender 1863
Entstehung
JPEG-Download
 

Der die junge LcncNährt, das? si gedeihe,

Git d'r Zug im Uebcrflnß;Denk a da, wo darbe mncß.

Aarml I?l>irtcr>i tAarkmn? 20Nara'linqe» 15Slbleiit scheu 24

Amril'wcil IArpc»?c1l 20Arbcn 20D>iuttui 15Bcni 7Bischvftzcll 23Bubi» IBurgdvif 2 0 1

23 30Duru>! 6DclSbcra 20Dasmchofc» 13Fcucrlhalcn 14Aluwlg !!iYNüuluucu 1 tHrnvgkul'chs IHüchslctte» IJlau? 27.ttllmiiuiii 2.11 legen! 5Kueuu» 27

Kulm 10Lunauan >5Müuger 27Muii 2Ncueubuiuz 1Nivu» 21Oeusiu>;cn 13LMc» 0Pf'vfikvn 20Pnmtnit 20Oieirc» 15Rhciueck 25Saaucu 3

Suinadcn 3Schaffbauscn 7 ^

Schlcltheiin 0Scmvuw 13Solvthuru 14Stein a. Nh. 20Str-Wa 8Blei! 28Weinfewen 8 20Willieau 6JJinIcrtbnr 2Zefisiqeu 25Zurzuch 8

Ein Polizcibcamtcr, welcher die Pässe in einem bai-rischcn Wirthshanse rcvidirtc, fragte einen reisenden Schau-spieler, wie er heiße. „Ich bin der Doktor Faust," wardie scherzhafte Antwort „Das paßt sich ganz scharmant,"erwiederte der Beamte, „denn ich bin der Teufel, der ihnholt." Und er arretirte den Spaßmacher, dessen Paß nichtin Ordnnng war.