att Zunge, sondern mit-er Th«t und Wahr-^ heil liebe; -aß ich mich freue, wo ich den.
selben nützlich seyn, und insonderheit das^ Heil ihrer Seelen beförderen kann. Laß^ mich , o Gott! nicht hjos meine Freunde/ und Verwandte/ und die lieben, die mich^ lieben; und denen Gutes thun / von denenich Gutes erwarte: sondern nach deinem>2 Befehl und Exempel, auch meine Feindelieben; und mich so als dein Kind erzeigen/, ^ der du deine Sonne leuchten lassest/ über... Gute und Böse, und regnest über Gerechteund Ungerechte: Erhöre mich, »Gott !^ um deiner Liebe willen. Amen!
"d 7. Um Gedult im Lreutz.
^Hktsestcr Regent, und gütigster Vateraller Menschen! du hast hier aufderErde Gutes und Böses, Glück und lln»die glück mit einander vermenget, und durchich beydes suchest du nur das wahre Glück derie- Menschen, auch über mich wird daher dercht Mir bestuumte Theil meines Leidens kom»gc- mcn. Verleihe nur nieiu Gott! daß es keinsie selbst zugezogenes Leiden, keine Folge Met-er- ner eigenen Sünden und Laster sey; so>er werde ich bey allem demselben ruhig und