empfing. Noch hotten wir Gelegenheit, mehrere Stunden inMorpheus Armen zu ruhen, von den Stropozen fiel, r rbolend.Wir mochten deshalb nicht mehr long Federlesens und inKurzem dröhnte ein sicbenstimmiger Posounenchor durch denweiten Roum.
Wöhrend dieser Zeit hotten unserc Geführten nicht minderinteressante Erlebnisse gemacht. In Sitten bummelten sie desMorgens noch Noten herum. Auf ihren Kreuz- und Qucrzügcnlongten sie gonz zufällig ous einem der drei Schlösser on, wahr-scheinlich ous Tourbillou (leider Hot ihnen der Wolliser denNomen ous dem Gedächtnis geschwemmt). Jnteressont soll dieAusstellung seltener Altertümer sein. Sogor ous dem grouenHeidentum fonden sie Spuren, donn Gegenstände ous derRömerzeit, von der thebäischen Legion herrührend, die im Wollisrömische Sitten und Gebräuche pflanzte. Doch nicht lange konntenunsere Reisenden bei diesen leblosen Dingen bleiben und inlangsamem Galopp sausten sie den Berg hinunter, um ous derNähe zu sehen, wie schnell der Zug abdampfte, der sie hättesollen mitnehmen. Zum Glück kriegte ob diesem Mißgeschickkeiner einen Buckel und bei feschen Schenkinneu und perlendemWolisser vergaßen sie ihr Leid so gründlich, daß wir uns nurgratulieren dürfen, daß sie nicht jetzt noch dort sind. Der guteScrvus konnte seinen Lieblingsaufenthalt nicht missen und sofanden ihn dann Einige, fleißig Messer putzend in der Küche,.
allerdings nicht bei der F.sondern bei einer Bertreterin-
Der Weg nach der Einsteigehalle führte die glücklichen Touristenüber den Schwcinemartt und Nakob konnte sich nicht enthaltene Händele zu beginnen. Wird der geschneutzt und mit demKopf „gcgnappet" haben, bis er die französischen Brocken anMann gebracht hatte. Schließlich wards aus dem Handel nichts,,denn der biedere „Brillenschaggi" wollte zu viel bieten und dasschwarze Süuli blieb ii» Wollis. — Endlich konnte die Gesell-schaft abreisen, mußte aber in St. Mauriec — sage — schon