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it leichtem Beutel, leicht’rem Sinn,
So zog ich meine Strasse hin,
Und rückte sacht, im steten Wandern,Von einem Städtchen zu dem andern;Bis endlich mir zu Füssen lagDas hundertthürm’ge alte Prag .
Träg’ wälzt die Moldau ihre WogenUnd blinkt im Abendsonnenschein,
Die Brücke spannt die kühnen BogenAus altersgrauem Quaderstein,
Die Altstadt breitet aus zur LinkenIhr reichbelebtes Häusermeer,
Zur Rechten viel Paläste winken,
Doch sind die Strassen öd’ und leer . 1Und stolz erhebt sich d’rüber hin,
Vom Dom gekrönet der Hradschin.