seine Verbindung mit dem Mittelpunkt der Tafelvorübergehend eine doppelte war.
Das geistige Band, das die Familienange-hörigen zusammenhielt, schien freilich nicht so zu-verlässig zu sein wie das sichtbare. Als der flinkeJunge bei seinen ausdauernden Bemühungen ein-mal die Ungeschicklichkeit beging, der griesgrämigenSchwester einen Mehlkloß von der Gabel zustreifen, warf diese ihr Werkzeug ohne weitereshin und ging hinaus, die Küchentüre scharf hintersich zuschlagend.
„Das Näni hat halt wieder den Kolder," ent-schuldigte Samuel Kämpf, ohne seinerseits denBetrieb einzustellen.
„Selber Kolder!" fuhr ihm die Frau scharfübers Maul. „Einer andern würde die Galleauch in den Kopf steigen, wenn ihr die schönstePartie verpfuscht würde, weil ihr Alter nicht dasGuraschi hat, einem Äochzeiter für lausige zwei-tausend Fränklein zu bürgen. Wo man dochda bloß den dummen Namen hinzuschreibenbraucht!"
Samuel Kämpf zog seine Fäden und schwiegstill. Erst nach einer geraumen Weile erlaubteer sich die kleinlaute Bemerkung, es würde ihmwohl niemand eine Pfrund in Basel verehren,wenn er auf seinem Keimeli verlumpen und ver-lempen müßte.
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