i Helſiaen Gräfin gta. 73dige ewige ding zu bedeuten pflegt. Daſolche Eheliche vereinigung vñ verpflichtung iſt ein vnzertrennlichs band/ daskein Menſch ſonder allein der bitter Todauffloͤſen mag. Vber das wirdt der Ringan den vierdten Finger geſtecket/ vonwelchem die Hertzader beruͤhret/ anzuzeigen/ daß den Eheleuten hertzliche lieb vndtrew am maiſten wol anſtehet vnnd von-noͤten iſt. Dann ſich Mann vnd Weibmit freyer bewilligung darumb in ein ge-ſellſchafft deß Lebens zuſammen verlo-ben/ daß ſie darinnen alle zufaͤhl/ ja liebvnd leid/ uͤſſes vñ ſawꝛes gemein halten/gemeine Kinder zeugen vnd erziehen/ alleTrew vnd Lieb einander erweiſen/ vnndalles miteinander heben vnd legen ſollen.Diß geſchihet aber nit durch Menſchli-ches vermoͤgen/ ſonder durch krafft deßSacraments/ dariꝑnen Gott der All-maͤchtig ſein Gnad Munderbarlich wir-cket/ der Eheleuten Stand heiliget/ diezwo Ehelichen Perſonẽ in einem Flaiſch
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