Was wir vom Jenseits zu hoffen haben,
Worüber sich manche Zunge wund gesprochen,
Für Manchen Trost sehr tief gegraben.
Bis das Grabschcid auch gebrochen.
Manch' Hände haben sich lahm geschrieben,
Ueber uns're Zukunft viel bekümmert;
Doch Keiner kam von drüben,
Der mit dieser Wahrheit schimmert.
Und so bleibe ich im Schatten,
Seufzend über dieses Leben,
Niemand kann es wohl errathen,
Was ein and'rcs uns kann geben.
Wie froh wär' ich, wenn ich nicht wäre,
Man nichts wüßte von mir zu sagen.
Verbannt wäre die ChimäreUnd manch' and're Klagen.