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lingen und im Bezirk Münchwilen sich so ziemlich dieWage halten.
Was nun die Sorten anbetrifft, aus denen ein guter,haltbarer Saft bereitet werden kann, so nimmt unter denAepfeln die erste Stelle ein:
der Waldhöfler, der 94 mal angemeldet wird aus sämtlichenBezirken und dessen Saft wiederholt als vorzüglich ge-schildert wurde;
der Uttwiler oder Spätlauber mit 43 Meldungen, haupt-sächlich aus den Bezirken Bischofszell und Weinfelden;der Gelbjoggler mit 38 Stimmen, insbesondere aus denBezirken Bischofszell und Weinfelden;der Rotenhauser wird 32 mal gemeldet, am meisten aus denBezirken Münchwilen und Weinfelden;der Palm- oder Xägeliapfel 28 mal;
der Lederapfel 27 mal, wird als gut und mild gerühmt;der Thurgauer Weinapfel 2 5 mal, namentlich aus den Be-zirken Arbon und Bischofszell;der echte Fraurotiker nur noch 10 mal, besonders aus demBezirk Steckborn.
34 mal werden verschiedene Sorten Holzäpfel aufgeführt(Blauholzapfel 1 mal (II),* Engishofer 1 (II), Großholz-A. 1 (III),Egelshofer 7 (II, Y, VII, VIII), Martisholzapfel 6 (V, VH1),Kleinholzapfel 2 (IV, V), Schmidts Holzapfel 1 (I), Thon-liübler 5 (I, II, VTII), Süßholzapfel 1 (IV), Weißholzapfel1 (II).
Von diesen genannten Sorten werden besonders SchmidtsHolzapfel und Thonhüblersaft gerühmt, und von dem Saftkleiner Holzäpfel berichtet ein Mitarbeiter, daß derselbe nachzwei bis drei Jahren besser als der beste Markgräfler schmecke.Weiterhin wurden noch erwähnt:
Danziger Kantapfel und Sommerer 9 mal (I, II, VI, VHI),Hordapfel 7 mal (I, II), Ilessenreuter und Mäuler 10 mal (I,II, IV, VI, VHI), Maxenapfei 9 mal (II, VIII), Strnbeler 6 mal(III, VII).
Nur je einmal: Hochfraurotiker und Oberrieder Glanz-reinette und Nüsatzecher. Hiezu sei bemerkt, daß Hordapfel,Maxenapfei und Strübeler nicht mehr ganz sicher gedeihende
*) Die eingeklammerten römischen Ziffern bedeuten den Bezirk.