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poleon und die schöne Eugenie die Kaiser Alexander undWilhelm (damals noch König) sowie Bismarck, Moltkeund Gortschakow als Gaste um sich vereinigten. Wie hatdoch das welthistorische Drama seitdem sich gewendet!
In der Schweiz selbst glaubte er die Redaktion nichtdazu berufen, den Bestrebungen der Bundesbehörden aufSchritt und Tritt Hindernisse in den Weg zu legen, son-dern er hielt es für seine Pflicht, die Bundespolitik unddie vorwärtsschreitende Ausführung der Bundesverfassungbestmöglich zu unterstützen. Dabei bewahrte er sich einevolle Unabhängigkeit, wie er überhaupt auch gegenüberFreunden sich in der Presse niemals zu Concessionen ver-leiten ließ. Er kämpfte, so viel an ihm lag, für den Re-visions-Entwurf von 1872, und als derselbe verworfenward, bedauerte er das zwar, aber er freute sich doch auchwieder des minderen Fortschrittes in der Bundesverfas-sung von 1874 und glaubte, daß nun um so mehr amsoliden gesetzgeberischen Ausbau derselben festzuhalten sei.
Besonders gern hielt er sich an die Devise Ein Rechtund Eine Armee und stand auch mannhaft ein für diegroße internationale Unternehmung der Gotthardbahn undihre ehrenhafte Durchführung.
Ueber religiöse Fragen rednerte er für sich persönlich sehrwenig, das war ihm vietöse Gemüthssache, und so ehrteer auch jede andere redliche Ueberzeugung und konnte mitGeistlich und Weltlich jeder Farbe persönlich sehr wohlverkehren. Wo aber Kirche und Staat sich auf der Grenz-linie begegneten, die fast naturnothwendig streitig bleibenwird, da nahm er entschieden Partei für den Staat undwar gegenüber römischen Intentionen ein allezeit miß-trauischer und waffenbereiter Liberaler.