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damit verknüpft. Wir haben daher dieser Brücke auch ein eigenes Blättchen ge-widmet. Bis in das zwölfte Jahrhundert war hier keine Brücke über den Rhein. Manfuhr in Schiffen bei dem KIpster zum Fahr, in dem nun Heroseischen Garten von ei-nem Ufer zum andern. Die wirkliche Brücke wurde der Tradition nach zuerst von demGrafen Mangold von Rvhrdorf im zwölften Jahrhundert erbaut, aber von jener Zeitan mehreremale zerstört. Namentlich war dieß der Fall im Jahr isLs als die Spa-nier unter ihrem Obersten HxLons Viven die Stadt überfielen, und durch Sturmnehmen wollten. Damals bewiesen sich die Bürger vonConstanz als Helden, und dieFrauen und Jungfrauen verläugueren die ihrem Geschlecht eigene Schüchternheit, undtrugen Steine und Kugeln Herzu. Mehr als too Bürger verloren hiebei ihr Leben, dar-unter auch der Patrizier Johann Jakob Manniißhofer, Arzt, und Stadtphysikus, auchberühmter Musiker, von Erasmus und Botzhaim Hochgeachtet. Er fiel vor der Brückeim Kampfe mit den andringenden Spaniern; ^Ixirons Vives, und sein Sohn fandenhier den Todt, und eine große Anzahl Kriegsvolks kam um. Die Stadt ward aberdieses mal gerettet. Im Jahr 1675 brannte die Brücke wieder ab, da Feuer in derMühle auskam, und im Jahr 1800 mußte sie auf Befehl des französischen Militär-Commandanten abgebrochen werden. Sie wurde 1802 wieder hergestellt wie sie wirk-lich ist.
Die dcrmaliche Rheinmühle, eines der merkwürdigsten Bauwerke mit 18 Gänge«, ^
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