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» tonalverfassung große Popularität erworben hat, al« Pfarrer besitzen. Außer meh-ilii «reu Städtischen Gewerben und einigem Handel, treibt dieser Ort auch Acker-, Obst-»>! und Weinbau. Der Wein dieser Gegend gehört zu die bessern des CantonS, und alsim «in ganz vorzüglicher Wein, kaun der vomWinseliberg vhnweitArbo», angesehen»»erden. —
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lab. is.
S t e i n a ch.
Ü« Ein nettes Dorf von 662 katholischen Einwohner», zum Kanton St. Gallen und
I ti Bezirke Rorschach gehörend. Die Einwohner nähren sich vom Landdau, der Fischerei) und der Schiffahrt die hier nicht unbedeutend ist, und wozu die Gemeinde eine gute
II d Schiffsländi und geräumiges Lagerhaus besitzt. Steinach ist sehr alt; bereits imke i» Jahre «y6 war es eine Besitzung des Klosters St. Gallen, hatte eine Kappeüe und»tl Schiffsläudi. Im Mittelalter hatte» Herren von Sreinach ihre Burg unfern desH Orts. Noch sieht inan die Grundmauern davon. Das Volk nennt sie die Steiner-tz« bürg; und das im »5. oder 16. Jahrhundert darauf gesetzte Edelhaus bewohnt jetztl ß «in wohlhabender Sandmann.
M Ob der Sänger Blicker von Sreinach diesem alten Rittergeschlechte,