lab. iz.
«jj Der Hafen zu Rorschach.
E« Das wohlverstandene Interesse der gewerbsamen Bewohner von Rorschach hatk^die Wichtigkeit eines guten und geräumigen Hafens, und einer gut eingerichtet« Korn-Wiholle nicht übersehe». Beide sind ganz vorzüglich, und gehören zu den schönsten ambü>See. Der dortige wöchentliche Fruchtmarkt, so wie das Speditivnswesen werden"^turch die beinah' tägliche Ab - und Zufuhr des Würtembergischen Dampfschiffes, und^bie des Badischen Dampfschiffes Leopold ungemein befördert, wodurch Rorschach eini-germaßen Ersatz für seine frühem glänzenden Zeiten erhält.
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M a r i a B e r g, (bei Rorschach.)
U auf dem Bilde fehlerhaft, St. Anna, unterschrieben.)
In den Umgebungen von Rorschach ziehen denBlik des Reisenden mehrere Gebäudean, die entweder ihres Alters oder ihrer Form, oder geschichtlicher Erinnerungen we-gen Erwähnung verdienen. Darunter gehören die sogenannte Statthalterei oder daS