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Dieses nun ganz modern hergestellte Gebäude, liegt einige hundert Schritte un-terhalb Wartensee. Man genießt anch hier einer herrlichen Aussicht. — Doch ist sie 'Sder Lage wegen nicht so ausgedehnt wie zu Wartensee. Besitzer von Wartegg ist zur HZeit Herr Regierungs -Rath Gmür von St. Gallen. Ii,
Von hier kömmt man auf einem etwas abschüssigen Wege nach einer kurzenStreke, nach ki
lad. i y. ß
S t a a d.
Einem katholischen Dorfe ohne Kirche, aber von vielen Wirthshäusern. Der ,,Ort hat eine Schiffslände, mehrere Färbereien, und andere Gewerbe. In der Nähebefinden sich unerschöpfliche Steinbrüche, die vielen Menschen Arbeit und Unterhalt §verschaffen, sie liefern dieselbe Steinart, wie die Brüche zu Rorschach. Die Stei-ne werden größtentheils roh, wie sie aus dem Buche komme» zu Schiffe gebracht, undnach allen Richtungen des Sees verführt.
lad. 20.
Schloß Greifenstein.
Auf einem znm Theile mit Rebe» bepflanzten Hügel, rechts von der Straße die
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