Christmlrche LnchpreSrg. -f
hcrtzen/und bedmcke/ wie säur du deiner Mutter worden/und was ^
kanst du ihnen varfür thun/daß Sie an dir gethan habend SzrrLck.^.r c>. ;o. Wer seinen Vakter verlasset / derwird geschändet / und dersein Mutter betrübet / der ist verflacht von dem Herren, sagt 8yr. r.z.v.:8. Ja/ WersemenVatter verspottet / und seiner Mutter ge-heiß verachtet/dem grabrn die rappen im that die äugen auß/unddieadlerzerreisscn ihn. l?ror. zo. v. 17-. Ist das erste / dessen wir auß
verleimen, Textzergewaren.
Dtftm nachrdaß derApostel sagt :A arWtib wird selig werde durch km-drrgebare: Ist über alle Massen erfreulich und tröstlich allen Christlichen gebärrndenMarronen undTheweiberen.Dem weiblichen geschlccht hak rs übel grfehstund mißlungen / grad anfangs der welt/im ParadetS.DaSaüererste Weib Eva/unsere Stam Mutter hat sich traurig lassen bechören und verführen von derschlangen/dem leidigenSatan/hm demselben gelosrt und gefolger/hat auf seinaurrttztn hin geeAn von der ftuchtdeß verbotenen baums / und ihrem Mannauch darvsn gegeben/ohngeachm Gott drr Hm ihntn solches bey dräunzdeß zeitlichen und ewigen tods abgestrickt / und gewehr« hat. 6en.L.»7. c.v- 4.6. Hierauf ist erfolget alles ellrnd / dem wir menschen nnderworffenfind. Diß muß das weiblich geschlrchr hören/ so lang die welt stehet / bis andasend dersclbrgtn.St.Panlus sagt frtz ab der bal) ab diserCantzel in dem nechst-vorgthenden r4. Vers. Adam war nicht verführet/ nämlich zum ersten;Das Weib aber war verführet / undhat die übertrektungeyngeführkDasbedaltreretwan eyngründige Matronen/ bchümbrr» Sie nichtwenig.
Darzu kome/daß Gott der Herr sclbs zu Eva gesprochen 6 ene 5 .,6.Ich wil deines schmertzens/ und Seiner empfangnußvi! machen r Dusolr deine kinder mit schmertzrn gebären. Mchr zusagen von dem / daßleichtsinnige keuch disputieren dörffen ; Ob die weibrr auch menschen ,sepen?Gestalten zantze buch« hiervon außgangtn in offnem muck/in welchen ungmeunrichtige lätzköps mit allerley Sophistischen argnmentrn bthaubten und er-zwingen wollen/die Weiber seyen keine menschrn.
Vnd aber/ 0 ihr Chrtstenkichen / eyngründigen Weibspersonen/ ihr ha-breda im unserem Tepkein kräfftig herzerquickend snciäorum, «in gewüstr gc-grn artzney; Brr Apostel sagt : Das Weib wird selig werdendurchkm-dcrgebaren. Das ist gar ein groß / fürrreffltch / herrlich trnd trsstltch Wort/welches Ihr Lhristenltche / schwangere/ und gebärende Eheweiber nm der gan-zen weltschätz und güternichtgebm sollet. Ihr hör« da/ daß Euer weerhumund schmerzn/so Ihr mit kindergebären haben müss«/ Gou dem Herren so,;angruem / und gefällig / daß Ihr dardirrch selig werdet. Wnnn du jrntgeiE