Barden.
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^. rvcntin fand zu Regenfpurg in dem Kloster desheil. Emcrans Lobgedichte der alten Deutschen.Aus der deutschen Sprache soll sie Karl der Grossein die lateinische haben übersetzen lassen. Eben dieseserzählt auch Eginhard. * Gleichwie Tuisto Lobge-dichte auf die Helden verfertigen ließ, fo ließ KönigLaber Spottgedichte auf die Memmen verfertigen.Oeffentlich wurden diese Arten von Satyren vorden Wohnungen gesungen. Man hieß sie Nachtge-jange oder Mondlicder, weil sie erst nach demAbend angestimmt wurden.
Nach dem Tacitus wußten die alten Deutschenvon keinen andern historischen Jahrbüchern, ausserihren Heldengesangen. In denselben / sagt er / stier-ten sie ganz besonders den Gott Thuisto und dessenSohn Mannus, den Stammvater des Volkes.Im zweyten Theile seiner deutschen Litterarge-schjchte ft'ihrt Joh. Fried. Reiman s. 64. die Stelledes Tacitus an / und setzt alsdenn hinzu: „ So oftA
* S. auch Sigeberts von Gemblours Lbromconsä snn. IY4. vergl. mit L^usii ^nnsl. 8usv.Isre. II. I.. I. 6. 8.