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tr Die Gipfel, die Bründlen beherrschen, sind: dasch Widderfeld und das Gemsmättle. Von dem einen zu
r- dem andern zu kommen, ist unmöglich. Leicht ersteigt mau
er zwar den ersten, aber um den anderen zu ersteigen, muß man
n. einen sechzig Fuß hohen Felsen hinanklettcrn, der amRanded» eines grausenden Abgrundes liegt. ^
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tze Auf der rechten Seite von Bründlen liegt die Oberalp,
m die sechzig- Kühe enthält. Der Boden umher ist ziemlich
fe eben, aber auch sehr snmpfigt, weil der kleine See öfters
en sich ergießt. Dessen ungeachtet ist diese Alp die beßte des
!r» Berges. Vor dem I. 17;; waren Bründlen und Ober»
m alp Freyalpen. Wer zuerst kam, »ahm sie in Besitz, weil
c, es beinahe unmöglich war, Vieh hinauf zu treiben. Noch
rristirt der alte, hundert Klassier hoch in den Felfcn gehaueneWeg nach der Oberalp. Zwey Menschen, die auf dcmscl.ld- ben sich begegnen, können mit Mühe nur an einander vor-
scr beiftrcifen, und es ist unbegreiflich, wie Kühe hinaufklettern
lm konnten. Dcßen ungeachtet nennt man diesen engen Pfad
>ct „ die Strasse, " und Sennen, mit drey Käsen von minde.
:tzt stcns hundert und drcyfig Pfunden befrachtet, wandern auf
>cr demselben hinab. Seitdem aber Huber im I. 17)5 einen
eil neuen Weg nach Bründlen bahnte, stiegen diese beiden! Al,
ine g>en ausserordcntlich im Werthe.
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