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hoch über ein Felsstück herab, an welchem man emporklim-men mnß. Wir bildeten zu diesem Ende aus zween Bäu-men eine Brücke, und als der erste oben war, bot manihm die Laternen an einer Stange und wir folgten nach.Oberhalb der KaSkade erweitert sich zwar der Saug in derBreite, aber er wird zugleich so niedrig, daß man in einerStrecke von zchen Klaftern auf Händen und Füssen durchdas Wasser kriechen mnß. Jetzt tritt man in ein offenes,hohes, zwanzig Schuhe im Viereck haltendes Gewölbe, auswelchem man in einen hohen, fünf Schuhe breiten Gangkömmt, von dessen Wölbung wir Steine herabfallen sahen.Viele hängen so locker, daß man sie hinwcgblafen könnte.Hier vereinigten jene drey, die den Gang rechter Hand ge«' wählt hatten, sich wieder mit uns. In den engen Gängendurchweiche sie sich durchzlvängcn mußten, hatten sie ihreBäume zurückgelassen. Jetzt kamen wir wieder in einenerweiterten Gang. Aber neues Unglück drohte. Ein großerStein hieng schwebend über unsern Häuptern. Um ihn zuunterstützen., mußten wir noch einen unserer Bäume auf-opfern, und nur zween blieben uns übrig. In einigerEntfernung trafen wir wieder einen Wasserfall an, der zehnSchuhe hoch herabstürzte. Wir bildeten nach Sitte eineBrücke auö unseren zween letzten Bäumen, und der Wägstevon uns stieg zuerst hinan- Wir hatten die Stange, dieuns hinderte, zurückgelassen, ob sie uns gleich in Rücksicht
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