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Pfarrer sich um; und ein liebevoller, friedlicher Blick gabseinen Pfarrkindcrn den lcztcn zärtlichen Scegrn: — Hiergiebt es keine hübsche Herren! sagte er/ und drückte mirdie Hand. Mit Gewalt riß ich mich von dieser Gegendweg; aber eine unwillkührliche Traurigkeit befiel mich. —Nur der Freund des Landlebens/ der die Städte als Ker-ker anschaut, die Bauersleuthe als seine Bruder / und dieGleichheit als daS wahre Glück; der allein wird begreifen/was für Gefühle sich in mir drängten; nur der könnte mitdem Völkgen, das wir so eben verliessen/ leben, ohne dassel-be zu verderben/ und ohne einer solchen Lebensart überdrüs.fig zu werden.
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