Band 
Erster Band.
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Städte und Dörfer. Auf den bestimmten Tag strömensie zahllos an den Ufern der Rhone zusammen. Denlczten, der anlangte, opferten sie dem KriegcSgott auf»An der Spitze des Heeres erhebt sich jener Diviko, desrömischen ConsulS grauer Besieg«. Die gesammteNation wars, die auswanderte; nicht ctwan blos einHeer, oder eine Colonic. Nach Cäsar betrug die Anzahlder sämmtlichen Auswanderer Ztzgooo Köpfe, die Anzahlder Bewaffneten yrooo. Weit größer noch geben sieandere Schriftsteller an. Vom Genfersee dem Flussenach sezt der Völkerfluth Cäsar eine Mauer mit Thürmenund Graben entgegen..*)., Nicht genug Werkzeug habendie Hclveten, weder zur Schleifung des Mauerwerk«,noch zur Jusammenfügung von Brüten und Flözen. **)Einen andern Weg öffnen ihnen die Seqnaner an demGebirge des Jura und an den Ufern des Araris..(Saone)Schon hat bey dem Flusse der größere Theil hinübergesezt; diesseit noch wird der kleinere von Cäsar über-rascht und zerstreut. Die Schnelligkeit, mit welcherder römische Feldherr über den Fluß dringt, betäubtdie Hclveten. Gegen ihn erklärt sich Diviko: „Wenn»du unser verschonest, so schlagen wir denjenigen Weg»ein, den du selbst uns vorzeichncn wirst; widrigenfalls»bewaffnen wir uns mit dem Muthe der Verzweiflung."

Der«

*) Cäsar I. 7. 8. Abauzit beym Spon Th. n.

**) P. RamuS lke lVlorlb. veter. ÜLllor. S. 46.