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Erster Band.
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und der Huldiinren, so wie des Aroll und der Musen,umfaßte in einem Foliobande den ganzen Kreis derdamaligen Kenntnisse, feinern Lebensgenuß suchte manizt weniger in der Welt als in den reichen Klöstern. Sehroft erholten sich in den Klöstern die Fürsten von denBcfthdungen. Nur bey außerordentlichen Feierlichkeitenvertauschten die Großen die Ritterburg und Wildbahnmit dem ohnehin immer noch abändernden Hoslagcr.D>« die Beamten znx Besoldung keine Iahrgclder hatten,sondern Lchengütcr, so lebten sie gewöhnlich auf diesen.Nicht länger indeß, wie z» Tacitus Zeiten, lagertensich die Herren und Meister mitten unter den Heerden;nicht länger wärmten sie sich mit Weib und Kind, mitKnecht und Magd am gemeinschaftlichen Feuer. S»wie die Franken von den Römern, so lernten dieAkemanen von den Franken allmählig etwas mehr Kunstund Lebensart. Anfangs baute man »och von Holt,ohne übereinander stehende Stokwerke, mehr Dudenals Häuser. Noch hatte man es nicht versucht, dasselbeGebänve zu verschiedenem Gebrauche in verschiedene Ge-mächer zu theilen. Zu Scheunen, Kornböden, Kellern,Speichern, und zur Verschließung der Leibeigenendienten einzelne Nebengebäude. Nur hie und da führteman Wohnungen von Kalk und Stein auf. Immer

«och unbekannt waren Abtritte und Rauchfänqe. *)

Aeußerst

*) Herzogs Gesch. der Cultur der deutschen NationS. Zur Ableituna des Rauches, zur Erfri-schung der L»ft und zur Seffnung des Lichtes dientendte Lücken und Windlocher»