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Srfindunq des Papiers. Immer noch bediente mansich freilich in öffentlichen Urkunden weit mehr desPergamentes.
Zeitraum während der Regierungder deutschen schwäbischen Kaiser,
V 0 M I. nz8 — 1250.
Gegen Conrad m. erhob sich unter andern alsSegcnkaiser Herzog Melff von Sachsen und Baiern .Die Partei von diesem hieß man die Wclffen; diePartei von jenem die Weiblingen oder Gibellinen. NachConrads HI. Hinschied bestieg im I. n;r. den Kaiser-thron sein Neffe, Friedrich I > der Rothbart. Ganzzieht er auf seine Seite den iüngern Bcrtold von Zäh-ringen . Nicht nur bestätigt er ihn in der väterlichenStatthalterschaft diesseits des Jura, sondern (nachReinholds Tode) belehnt er ihn überdies svwol mit derRegentschaft über Burgund , als mit der Schirmvogtciüber die Hochstifter Genf, Mallis, Lausanne . So kleinHelvctien ist, so wichtig ,st es wegen der Pässe, diees von allen Seiten öffnen und zuschließen kann. Jegrößer während der Weißfischen und Gibellinischen Par-teien die Gefahr vor feindlichem Ueberfall war, destoeifriger dachte Bertokd von Zähringen auf Befestigungder offenen Pläze. Im I. H78. erbaute er Freiburg
im