verbreitete den Geiß sowol der kirchlichen als der poli-tischen Freiheit besonders auch Arnold von Drescia»Ziemliche Zeit hielt er sich in Helvctien auf. * *) Ersprach den Klöstern Eigenthum/ und den Bischöffenweltliche Gerichtdarkeit ab. Jurük nach der Lombardiebegleitete ihn aus Helveticas Alpen eine Frciheitslegion.
Im I. ri8<-. hatte Kaiser Friedrichs i. Sohnund Thronfolger, Heinrich VI. durch Heirath dieKönigreiche Sicilien und Neapel erhalten. Zur Be-hauptung derselben bewarb er sich um die Freundschaftder italiänischen Handels - und Seepläze. Indem erdiese begünstigte, nährte er hie und da in den helvetischenStädten den Wunsch nach ähnlichen BegünstigungenWährend der Verwirrung des Reiches, unter den Kaisernund Gegenkaisern, Philipp von Schwaben, Otto IV ,
Friedrich
met Inter se suckices jur, ,c lege? eonstituunt, ka»nekasgne eankumiunt. So schreibt Wippo S. 4 go:lAagna inzixiita conkusio kact» est ItaliL xropter, conjurationes guas kscerat populus contra Principes.So endlich Otto von Freiftngen VI. zi« Oonratiusack seiianlum ignodilis vulgi contumaciam, gui penexrincipibus piDvatuerat, ltaliam ingreäitur.
*) Vasti Lorbeiens. Henr. hgonackü Wikbalds^xist. 1°. II. Lvllect. 8. bilrnri krerbyt. Otto vonFreisingen cle prieiler. I. L. II. ro. Tschudi Lh. I.G. 66. Günthers I-igurin. Cour, Füßlins Kirchen«und Kezerhistori e Lh. I T. r.