Band 
Erster Band.
Seite
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aus allen Fenstern mit Flintenschüssen verfolgt, eiltezurük, und stürzte über die Stadtmauer hinab. GegenPlcinpalais pflanzte man die Artillerie auf. Der sa-tirische Feldherr fand sich genöthigt, zum Rükzug blasenzu lassen. In Genf wurden die Wachen verstärkt, undeine Besitzung von Bern einquartiert. EndS des Jahresi6or. schikte zur Entschuldigung des Ueberfalles derHerzog den Grafen von Tournon nach Bern . DerRath ließ diesem zu wissen thun, er sollte sich mitseinem Gefolge sogleich entfernen, widrigenfalls werdeihn vor der Volkswuth nichts retten. Auf einer refor-mirten Dagleistung in Aarau den 20. Jenner ikoz.beschloß man: die Zürcher sollten nach Genf 400. Man»schikcn, und die Bcrner 600. Zugleich empfahl mandem Könige von Frankreich treues Aufsetzn, und denkatholischen Cantone» die Neutralität. Je weniger rundumher den benachbarten Staaten mit der Vergrößerungirgend eines andern gedient war, desto lieber arbeitetenalle an der Erhaltung eines kleinen Iwischcnstaates,wie Genf ist. Unter Vermittlung der unparteiischenCantone, von beiden Religionen, erfolgte den n.Julirkoz. ei» Friedensvertrag, Atolle lle vlvre, vcrmögdessen zwischen Genf und Savoirn freier Handel undWandel sestgesezt wurde. Unter andern für Genf sehrgünstigen Bedingungen benierken wir diese: Vier Meilenrund um die Stadt her soll der Herzog weder Besitzun-gen halte» noch Festungen bauen. ' -

Kaum