Band 
Erster Band.
Seite
401
JPEG-Download
 

'/ Heer vor. In voller Eile fiel ihm der Herzog von

" Rohan iir die Flanken, und schlug er über die Grenze.

§ Don loooo. Oestcrreichern retteten sich niit Noch ih znrük i» das Tirol. Mit dem siegreichen Heere wendete

^ sich Nohan nach dem Veltline. Der Siegesruf flog

^ bor ihm her. Die Spanier flüchteten sich unter das

Geschüz der Dcstung FucnteS. Durch linterhandlu».gen suchte nunmehr Kaiser Ferdinand ll? z» erkalten,

^ was er durch die Waffen nicht hatte ausführen können.

'' Auf einer gemcineidgenössischen Taqleistimg verlangte er,Last die Kantone das französische Heer von den Veit.t ljnischen und Sngadini scheu Päßen entfernen. Nach.

^ drüklich »vidcrsezte sich seiner Forderung der französische

'/ Bothschaster Meliand. Gleich Anfangs hatte der lauer-e lichc, Graf von Salem, die helvetische Amphictionenll beleidigt. In dem Vvllmachtsbricfe, den er er vorlegte,

" erbitterte sie der Auüdruk: Gnädig befielt Euch der Kai-r ser, daß Ihr seinem Dothschafter gehorsam anhören sol-lt let. Trokcn ergieng von der Tagleistung die Antwort:n das französische Heer ist über den eidgenössischen Boden.

, bloß d^rum so ganz unversehens vorgedrungen, weil

i; man es auf kaiserlichem Boden nicht aufgehalten hat.i. Sein Jug geschieht nicht zum Nachtheile des istreichi-e scheu Hauses, sondern einzig und allein zur Behaup-tung von den Rechte» der III. Bünde, als cidgenössi- ^scher Bundesgenossen. Ucbrigcns werden alle Punkten

des

i