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beiden Munizipalstädten Stein und Winterthnr schikteer, für die zum voraus freiwillig angebotene Hikflri»stung schriftliche Dankbezeugung. Vor allen Gemeinenan den Ufern des Jürchersees ließ er die Erklärungverlesen, daß die Gutsteuer einzig und allein das Wohlund die Sicherheit des Vaterlands zum Zweke habe,und keinesweger eine ewige Auflage seyn soll. DerRath willigte ein / daß die Gemeinen von Monau dieHäste des Steurgeldes zum Ankaufe von Früchten ver-wenden mogten. Svwol in die Herrschaft Knonau alsnach Mädciischweil schikte er zum Verhöre der Unzufrie-dene» ein obrigkeitlches Comite. Die Führung derGeschäftes überließ für einmal der große Rath vollZutrauen und ausschließend dem geheimen Rathe. ZurVerhütung größerer Verwirrung verschob man die Gut-steuer. Die Nachricht hievon empfienqen die Wäden-schweiler mit höchstem Danke. Gegenüber versammel-ten sich zu Meila die Uferbewoner / und eigenmächtigbeschloßen sie mit Mehrheit der Stimmen die Abschaf-fung der GutftAicr. Je beßcr ein innerem Hausstreit,ohne fremde Iwischenkunft, beigelegt wird, desto sorg-fältiger verdat die Regierung in Zürich jede noch s»freundschaftlich angeboten« auswärtige Vermittlung.Den z. Sept. beredete sie die Gesandten von GlaruS,die sich bereits dem Fleken Wädenschwyl näherten, zurRükkehr nach Hause. Eben so bedächttich schlugdie ürchersche Regierung eine wegen dieses Handelt
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