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„ mir ihrem Jawörter sie sprach diese Leute von dem» Kriegsdienste und von öffentlichen Bedingungen unter-»der Beschränkung los, daß sie desto eifriger für das» Vaterland beten. 6 ) Hierauf hatten sie sich gar allem«öffentlichen Gottesdienste entzogen. 7) Von ihnen»forderte nun die Obrigkeit alle Prozeßkosien, sog ihre»Güter ein, und sezte die Widerspenstigen entweder»ins Gefängniß, oder schikte sie über die Gränzen.»Unter den Gefangenen bekamen insgeheim die Einen»reichlichen Unterhalt, die Andern retteten sich durch«die Flucht; sie gaben vor, daß sie durch den Dienst„ der Engel gerettet worden." Je länger je Mehr wider-sezte sich Zürich jeder auch noch so unbedeutendenNeuerung.!') Im I. 1646. hatten mehrere Bürger«ine französische Predigt einführen wollen. AIS ver-dächtig, verweigerte der Rath ihr Begehren; zur Uebungin der Sprache aber gestattete er eine französisch« De-klamation. Die Einführung eines vierten Communions-festeS schlug er ebenfalls ab, und zwar aus dem bündige»_ Grunde,
*) Schon Calvin warf den Zürchern die abgöttische Der-ehrung gegen das Herkommen vor: c^uo minrwx»lmnmitii L«entiantur, schreibt er an Vc-ll Dietrich,troexvstiirmmvdnst, gncM prseeepto si-nieU etguilleuUism olim, sensu oecmxati. ita uzitatis silii tdruii,-, inristunt, ut uikil »ümittaut novi. Man sehe B. §»HummclS Lxiitolrr. dletorico - eccles. Lemicc»--turirm »ltenrm. Halle l?zo.