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Erster Band.
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verhindern. Je mehr in diesem Zeiträume jede Artder Gelehrsamkeit beinahe ausschließend im Schul»gcwande, ohne praktische Anwendung, zu erscheinengewohnt war, desto geringer war ihr Einfluß auf dieAusbildung des Volkes. Unaufhörliches Waffengeräuscheverscheuchte die Künste des Friedens. — Da die Volks-spiele und öffentlichen Lustbarkeiten am anschaulichstenden Charakter der Nation und der Zeit schildern, sowerfen wir im Vorbeigehen auch hierauf den Blik. ImI. 1600. führte ein Hauptmann Esther Elisabethen vonHallweil als Braut in ZürjH ein. Am Ufer der Limmat begrüßte man sie mit '-o. großen Fclüstüken, und 400.Schüzen holten sie ein. 2 >N 2 » 1608. kam Cleophea v.SaliS, Hans Georg EscherS Braut, im Gefolge von na.Pferden. Nicht selten war ähnliches Hochzcitgepränge.*)

Vom

*) Pros. Friesen Handschriften. Bey den Badkurcnin den Bädern zu Baden war die Ueppigkeit zugleicheine Veranlassung zu Erpressungen. „Jedes Jahr,heißt es in der Lebensbeschreibung des zürcherschenAntistrS Breitinqer, (MeceU. tixurm. 1 . 1 .) „fuh-,,rcn, als wär's gesezliche Ordnung, die Bürger-„ meist« von Zürich nach Bade». Unter der Bär-»gerschgft hatten sie ihre Leute, die jedermann um„ ein Badgeschenk in solcher Form ans»rachen, daß„ es ihnen niemand versagen durfte. Nicht nur die„Bürgermeister, sondern auch die Zunftmeister,», Rathsherren, Zwölfer erhielten jeder von seiner§s „Zunft