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sich doch immer noch die zürchersche Obrigkeit mit Er-leichterung der Armuth und mit Durchsezung der ge-meinnüjigstm Anstalten auch im Innern des Landes,So z. V. erneuerte sie den z.Mai 1610. die Mandatevon den Jahren r;?z. und i;s8. In Kraft derselbenmußte von einem Mütte des besten vorjährigen Getrei-des 5, Viertel z i/r. Nierling Mehl und ein auf-gehäuftes Viertel Krüsch ausgemessen werden; voneinem Mütte des schlechtesten Getreides Vierteli Vicrling Mehl, nebst einem Viertel und einemVierl. Krüsch, Von jedem Mütte wurde der Müller-lohn weggenommen, bevor das Getreid gemahlen wurde.Im I. i6ys. hatte die Obrigkeit diesseit und jenseitdes Aldis die Bergstraße verbessert. Der Straßenbaukostete rgc-. Gulden; hieran bezahlten die Anwohnersi. Gulden; das Uebrige bezahlte die Obrigkeit. Zugleicher Zeit ließ sie auch die Straße über den Zürcher-Berg pflastern. Außer den Frohndiensten und den Aus-gaben besonderer Personen und Gemeinen kostete derBau die Obrigkeit r;o. GuldenF Auch wurde zwischenFällanden und Schwerzenbach eine gewölbte Brüte vonStein aufgeführt. Außer den Frohndiensten bezahlteFällanden r;o, Schwerzenbach und die Obrigkeitroz. Gulden. Im I. iLz6. wurde in Zürich ari-dem ehemaligen Kornhause der Abtei ein Wohnhausfür die Alumnen erbaut. Im Jenner r«Z7. unter-nahm man den Bau des Damme - (der alten Wühre)
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