Folter ein ausführliches Bekenntniß. Sein Urtheilgeht dahin Man soll ihm das Haupt wegscklagen,und eü nebst dem BundeSbricfe an den Galgen na-geln. Unter ,dem Hcnkerschwcrdte starb auch Bros-mer, sein Schreiber. Ein anderer Anführer der Re-bellen, Uli.Gqlli, wurde zum Strange verurtheilt.Mit gleichem Erfolge legre sichln den übrigen Kan-tonen der Aufruhr. Unter Vermittlung der lV. be-nachbarten Kantone trafen in dem Luzernergebietedie Unterthanen und die Obrigkeit einen Vergleich,Den Vergleich verwarfen, nur die Bewohner vonEntlibuch Mit Gewalt der Waffen wurden auchsie bezwungen. Die Stadtbürger, welche, sie ins-geheim aufwiegelten, verloren den Muth.,, Hier-über schreibt, unterm 10. Juli i 6 ;z. der Heldber»Zweyer -Vott Lpenbach 'an den Bürgermeister Maserin Zürich : »Die luzernepsche Bürgerschaft hatte die«Obrigkeit zu unguter Aenderung des Regimentes«genöthsgt. „Etliche Bürger hatten mit Lm rebelli-schen Bauern böss Korrespondeirzen gepflogen. Die«Obrigkeit warf sie jn Arrest. Dadurch wurde den»Bürgern insgesammt der Kompaß so sehr verrükt,.-»daß sse. sich anboten, bisher aber nicht reso.lv.irten,«die der Obrigkeit abgedruugenen Schriften^ in Be-«tref der RegimentSänderung, unter gewissen Beding-«ungen wieder herauszugeben." Noch unterm, -s.Sept, i6-r, schreibt wegen der flüchtig gewordenen>- - Redet
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